Lexikon

Linkspam

Auch: Link Spam, gekaufte Links, Linkmanipulation

Linkspam bezeichnet laut Google Links, die vor allem zur Manipulation von Suchrankings erstellt werden, etwa gekaufte Links ohne Kennzeichnung oder optimierte Ankertexte in Gastbeiträgen.

von Benjamin Kaim Aktualisiert:

Linkspam gehört zu Googles Spam-Richtlinien. Beispiele sind bezahlte Artikel mit Links, die Ranking-Signale weitergeben, optimierte Ankertexte in Artikeln, Gastbeiträgen oder Pressemitteilungen auf anderen Websites sowie Links in weit verteilten Widgets oder Footern. Bezahlte Links sind kein Verstoß, wenn sie mit rel=“sponsored“ oder rel=“nofollow“ gekennzeichnet sind.

Bedeutung für KI-Sichtbarkeit

Für KI-Sichtbarkeit zählen Erwähnungen in passenden, vertrauenswürdigen Quellen mehr als manipulative Links. Setzen Sie auf echte Erwähnungen und gekennzeichnete Kooperationen, siehe Gastbeiträge und KI-Sichtbarkeit, rel=“sponsored“ und Google-Spam-Richtlinien.

Häufige Fragen

Ist jeder Link aus einem Gastbeitrag Linkspam?

Nein. Problematisch sind vor allem optimierte Ankertexte und bezahlte Links ohne Kennzeichnung.

Was passiert bei Linkspam?

Verstöße gegen die Spam-Richtlinien können laut Google zu schlechteren Rankings oder zur Entfernung aus der Suche führen; manuelle Maßnahmen meldet Google in der Search Console.