Google-Spam-Richtlinien
Auch: Spam Policies, Google Spam-Regeln
Die Google-Spam-Richtlinien beschreiben Praktiken, die zu einer Abwertung oder Entfernung aus der Google-Suche führen können, etwa Keyword-Stuffing, Cloaking oder Linkspam.
In seinen Spam-Richtlinien listet Google Praktiken auf, die zu schlechteren Rankings oder zur Entfernung aus der Suche führen können. Dazu gehören unter anderem Cloaking, Doorway-Seiten, Missbrauch abgelaufener Domains, versteckter Text, Keyword-Stuffing, Linkspam, Scaled Content Abuse, Scraping, irreführende Weiterleitungen, Site-Reputation-Missbrauch und dünne Affiliate-Seiten.
| Richtlinie | Kurz erklärt |
|---|---|
| Keyword-Stuffing | Seiten mit Keywords oder Zahlen füllen, um Rankings zu manipulieren |
| Scaled Content Abuse | viele Seiten vor allem zur Ranking-Manipulation erzeugen |
| Scraping | fremde Inhalte übernehmen, um Rankings zu manipulieren |
| Site-Reputation-Missbrauch | Inhalte Dritter vor allem wegen der Ranking-Signale der Host-Website veröffentlichen |
| Linkspam | Links zur Manipulation von Rankings |
Bedeutung für KI-Sichtbarkeit
Googles KI-Funktionen bauen auf der Google-Suche auf. Abgewertete Seiten haben daher auch dort schlechtere Chancen. Siehe Keyword-Stuffing, Scaled Content Abuse und GEO-Fehler.
Praxis: Gastbeiträge und KI-Sichtbarkeit.
Häufige Fragen
Wie erfahre ich von einer manuellen Maßnahme?
Manuelle Maßnahmen meldet Google in der Search Console.
Gelten die Regeln auch für andere KI-Anbieter?
Die Richtlinien betreffen die Google-Suche. Andere Anbieter haben eigene Kriterien.